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Definitiv ein unzertrennliches Duo, dynamisch und neugierig. Ein Spiegelbild zweier Persönlichkeiten, die sowohl Pioniere als auch anpassungsfähig sind. Während sie versuchen, ihre Platten mit malischen Wurzeln zu nähren, erzwingen sie jedes Mal eine großartige Mischung, die die Genres dynamisiert. Dieser einzigartige Werdegang hat sie dazu gebracht, vor Barack Obama aufzutreten, auf der Bühne des absoluten Giganten der Festivals (Coachella) zu spielen, bei der Eröffnung der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika aufzutreten und sich sogar eine Reihe von Konzerten in völliger Dunkelheit vorzustellen (Eclipses). Diese Erfahrungen sind natürlich nur Beispiele. „Wir haben Glück, wir haben die ganze Welt gesehen.” Dieser bezeichnende Satz von Amadou, der ironisch ist, bringt die verbindende Aura des Duos perfekt auf den Punkt. Das Duo tritt bei einer stetig wachsenden Anzahl von Venues auf. Der umfangreiche Tourneeplan der beiden erklärt in gewisser Weise die lange Pause zwischen ihren Alben.  

Jedes Amadou & Mariam-Album ist oft das Ergebnis einer oder mehrerer entscheidender und wertvoller Begegnungen. Zu Amadou und Mariam haben sich bereits eine Reihe anderer Künstler gesellt, darunter Manu Chao, Damon Albarn, -M-, Santigold, Tiken Jah Fakoly, Keziah Jones, Akon und TV On The Radio… und die Liste könnte noch weitergehen. Ein festlicher Zusammenstoß von Künstlern mit ungleichen Bestrebungen, aber vereint durch eine grenzenlose Leidenschaft.  

Um die Tanzfläche wüten zu sehen brqucht man manchmal nur ein Song. Bofou Safou, die treibende Kraft hinter dem Album La Confusion und ein unerbittlicher Ausgangspunkt für den Sommer ist so ein Song. Es hat sich sofort in den Synapsen festgesetzt vom Afro-Beat: hedonistisch, jubilierend, dessen Rhythmusgruppe in Richtung Chicago-House tendiert und den unaufhaltsamen Wunsch provoziert, bis in die frühen Morgenstunden zu schunkeln. 

Für mehr Infos könnt ihr ihre Webseite besuchen.

Amadou & Mariam am Samstag den 4. September auf dem CHANCE Festival!